Hubschrauberfliegen in der Trainingshalle

An 365 Tagen im Jahr - auch in der Nacht und bei schlechtem Wetter - einen originalgetreuen Hubschrauber zur Verfügung zu haben, war die Grundidee, die zur Realisation der Simulationsanlage für die Berg- und Luftrettung geführt hat. 

Verschiedenste Erarbeitungen, beispielsweise der Firma Fallstop-Bornack, der Bergrettung Südtiol und der Berufsfeuerwehr München waren Ideengeber für die Entwicklung des Stand- und Flugsimulators in der spezialisierten Trainingshalle.

Eine umgebaute Hubschrauberzelle des Typs BK 117 hängt an 16 Stahlseilen, die mit einer Krananlage an der Hallendecke verbunden ist und "fliegt" auf diese Art durch die 1.500 m² große Trainingshalle. So können alle Trainingsszenarien in der Bergrettung umfassend trainiert werden.

Erste Ausbildungsmaßnahmen können auch an dem Simulationsturm durchgeführt werden, auf dem eine Hubschrauberzelle statisch befestigt ist. Durch verschiedene Schutzmaßnahmen kann eine Gefährdung der Einsatzkräfte an diesem Trainingsgerät weitestgehend ausgeschlossen werden.

Unsere Partner in der Gebirgsluftrettung, die Bundeswehr Luftwaffe, die ADAC und DRF Luftrettung und die Bundes- und Landespolizei erwecken durch ihre Unterstützung mit einsatzerfahrenen Winden- und Tauoperatoren die Anlage zum Leben.

 

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